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DER
FREIWILLIGEN FEUERWEHR LAUTERBACH
(Gemeinde Bergkirchen)

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HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER INTERNETSEITE DER FREIWILLIGEN FEUERWEHR LAUTERBACH (Gemeinde Bergkirchen)
BrandnachschauFreitag, 26. April 2013, 15.20 Uhr, Lauterbach Der Rettungsdienst der zur Behandlung einer bewusstlosen Person zu einem Anwesen in Lauterbach, Weiherstraße gerufen wurde, stellte Rauchentwicklung aus dem Holzofen in der Küche des Hauses fest. Daraufhin erfolgte vorsorglich die Alarmierung der Feuerwehr. Die Feuerwehren Sulzemoos und Lauterbach rückten aus. Nach Eintreffen der FF Lauterbach und der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte Entwarnung gegeben werden. Die FF Sulzemoos und weitere Kräfte wurden nicht mehr benötigt. Zusätzlich rief der Einsatzleiter den zuständigen Kaminkehrer zur Überprüfung der Anlage hinzu. Der Rettungsdienst brachte die verletzte Person ins Krankenhaus Dachau.
Alarmübung RottbachSamstag, 27. April 2013, 10.01 Uhr, Prack (Rottbach) Die Feuerwehr Rottbach rief zu einer Großübung um die Wasserversorgung im Brandfall für den Ort Prack sicherzustellen. Die vorhandene Wasserleitung ist bei einem größeren Brandeinsatz nicht ausreichend. Dazu wurden die nach Alarmplan festgelegten Feuerwehren hinzugerufen. Die Wasserversorgung erfolgt über die bereits erwähnte Wasserleitung. Zusätzlich sorgte die Feuerwehr Wenigmünchen für eine Befüllungsstelle der Tankfahrzeuge an einem Hydranten in Wenigmünchen. Die Tankfahrzeuge fuhren im Pendelverkehr das Löschwasser zu einem von der Feuerwehr Fürstenfeldbruck aufgebauten Wasserbecken als Pufferspeicher. Von Einsbach nach Prack legte man eine über zwei Kilometer lange Schlauchleitung mit vier Tragkraftspritzen. Die Feuerwehr Lauterbach stellte die vierte Pumpenstation. Die Schläuche verlegte der Schlauchwagen SW 2000 der Feuerwehr Fürstenfeldbruck. Nach Beendigung der Übung gab es für die Beteiligten noch eine Abschlußbesprechung und reichhaltige Brotzeit im Gerätehaus der Feuerwehr Rottbach. Die Feuerwehr Lauterbach nahm auch die Jugendfeuerwehr als Beobachter zur Übung mit, um den Ablauf eines größeren Einsatzes mal im Übungsfall miterleben zu können. |